WAS SIE BEKOMMEN
Ein zweites Augenpaar, das nicht müde wird.
Trainiert auf Ihre Teile, Ihre Fehlerbilder und Ihre Beleuchtung — nicht auf einen Demo-Datensatz. Es läuft neben der Maschine, im Takt der Linie, und behält zu jedem Urteil das Bild.
Sichtprüfung
Jedes Teil wird gegen das geprüft, was ein gutes Teil ausmacht — im Takt, den die Linie ohnehin fährt. Keine Stichprobe, kein „wir prüfen jedes zehnte und hoffen“.
Fehlerklassifikation
Nicht nur i.O. oder n.i.O. Kratzer, Dellen, Druckfehler, fehlende Bauteile und falsche Orientierung kommen als benannte Klassen zurück, die Sie zählen und abstellen können.
Zählen und Vollständigkeit
Wie viele im Tray, auf der Palette, im Karton. Set-Vollständigkeit geprüft, bevor der Deckel draufkommt — der günstigste Moment, ein fehlendes Teil zu finden.
Messen ohne Berührung
Maße, Spaltmaße, Winkel und Ausrichtung aus dem Bild. Nichts berührt das Teil, also bremst nichts die Linie und markiert nichts die Oberfläche.
Rückverfolgbarkeit, die trägt
Jedes Urteil gespeichert mit dem Bild, das dazu geführt hat, verknüpft mit Charge, Schicht und Maschine. Fragt ein Kunde nach einem Stück, zeigen Sie genau dieses Stück.
Läuft an der Linie, nicht im Rechenzentrum
Die Auswertung passiert auf einem Rechner neben der Maschine. Die Linie läuft weiter, wenn die Leitung ausfällt, und kein Bild muss das Haus verlassen.
WOHIN ES FÜHRT
Aus einer zählenden Kamera wird ein Werk, das sich erklärt.
Die Prüfung ist das Fundament. Sobald jedes Teil ein aufgezeichnetes Urteil trägt, beantworten dieselben Daten Fragen, für die es früher eine Besprechung und eine Tabelle brauchte.
Ausschuss nach Ursache, nicht als Summe
Ausschuss ist nicht mehr eine Zahl am Monatsende, sondern eine sortierte Liste: dieser Fehler, an dieser Maschine, in dieser Schicht, mit diesen Kosten.
Drift, bevor sie Ausschuss wird
Ein Maß, das auf die Toleranzgrenze zuwandert, ist Tage vorher sichtbar. Das ist der Unterschied zwischen geplantem Nachstellen und einer verworfenen Charge.
Schnellere Rüstwechsel
Erstteilfreigabe durch die Kamera statt in der Warteschlange am Prüfplatz — damit ein kurzer Auftrag nicht mehr im Rüsten kostet, als er einbringt.
Angebunden an den Rest des Betriebs
Urteile fließen in dasselbe System, in dem Auftrag und Kunde stehen. Eine Qualitätsfrage und eine Lieferfrage haben dann dieselbe Antwort.
Bildverarbeitung braucht Bilder Ihrer Teile, bevor sie urteilen kann — gute und schlechte. Das sagen wir vorab: Die erste Phase ist Aufnehmen und Labeln, und welche Trefferquote realistisch ist, sagen wir Ihnen, bevor Sie sich auf eine Linie festlegen.
Bildverarbeitung ist der jüngste Teil unserer Arbeit, und wir sagen offen, wo er steht: Die Modelle und der Betrieb an der Linie kommen von uns, ein Referenzwerk gibt es noch nicht — und das sagen wir im ersten Gespräch, nicht nach dem Vertrag.
Bringen Sie uns ein Teil und ein Problem.
Schicken Sie ein paar Aufnahmen — gute Teile und die Fehler, die Sie wirklich stören. Wir sagen Ihnen klar, ob eine Kamera das beurteilen kann und was es ungefähr braucht.